FGH absolviert erfolgreich Schutzprüfung für erste weltweit installierte VESTAS V136 MK3B

Die FGH GmbH hat für die Firma VESTAS die Schutzprüfung an der ersten weltweit installierten Erzeugungseinheit (EZE) vom  Typ V136-3.45 MW MK3b erfolgreich durchgeführt und beweist damit einmal mehr ihre Vorreiterrolle als Dienstleister für die Netzintegration dezentraler Erzeugungsanlagen (EZA). Die durch die FGH geprüfte EZE im Windpark „Lieskau III“  vom Windparkentwickler UKA Meißen ist mit einer Nabenhöhe von 149 Metern einer der höchsten Windkraftanlagen in Deutschland und stellt mit einer Leistung von 3.45 MW mit einer möglichen Umrüstung auf 3.6 MW einen weiteren Schritt in der Weiterentwicklung und Effizienzsteigerung dezentraler Erzeugungseinheiten dar.

Schutzprüfungen an dezentralen Erzeugungsanlagen sind notwendiger Bestandteil der EZA-Konformitätserklärung nach FGW-TR8 und somit auch ausschlaggebend für eine endgültige Netzanschlusszusage sowie anschließende Vergütungszahlung.

Sie gewährleisten die Umsetzung der Anforderungen des Netzbetreibers und überprüfen die korrekte Funktionalität der Schutzeinrichtungen an der EZE und dem Netzverknüpfungspunkt. Im Rahmen des Compliance Monitoring  und zur Sicherstellung der Konformität hinsichtlich Vergütungsansprüchen über die gesamte Lebenszeit der EZA gilt es, Schutzprüfungen entsprechend der aktuell gültigen Richtlinien wie BDEW Mittelspannungsrichtlinie sowie der VDE-AR 4120 und weiterer Vorgaben in regelmäßigen Abständen (Richtwert: 4 Jahre)  durchzuführen. Die FGH GmbH ist dabei zuverlässiger Partner für alle der (Wiederholungs-)Schutzprüfung inbegriffenen Dienstleistungen.